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On 24.07.2020
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Was Ist Der Kalte Krieg

Kalter Krieg wird der Konflikt zwischen den Westmächten unter Führung der Vereinigten Staaten von Amerika und dem sogenannten Ostblock unter Führung der Sowjetunion genannt, den diese von 19mit nahezu allen Mitteln austrugen. So besteht immer die Gefahr, dass aus dem kalten Krieg ein „heißer“, ein echter Krieg wird. Nach dem Zweiten Weltkrieg herrschte Kalter Krieg zwischen Ost und​. Im Kalten Krieg standen sich die bis gemeinsam gegen Deutschland kämpfenden USA einerseits und die Sowjetunion andererseits mit den jeweils mit ihnen.

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Als "Kalten Krieg" bezeichnet man eine Auseinandersetzung zwischen Staaten, die nicht mit kriegerischen Waffen geführt wird. Die Waffen bleiben also kalt. Der Korea-Krieg beschleunigt diese Entwicklung. Durch Aufstände und Krisen spitzt sich der "Kalte Krieg" mehrfach zu und in der Kuba-Krise steht die Welt am​. So besteht immer die Gefahr, dass aus dem kalten Krieg ein „heißer“, ein echter Krieg wird. Nach dem Zweiten Weltkrieg herrschte Kalter Krieg zwischen Ost und​.

Was Ist Der Kalte Krieg Was ist ein "Kalter Krieg"? Video

wissen2go: Der Kalte Krieg erklärt

Ost-West-Konflikt und deutsche Teilung Bereits am 6. Kostenlos bei Marol Salat Learnattack registrieren und ALLES 48 Stunden testen. Suicide Squad Filmstarts verweisen folglich auf die zum Wesen des Kommunismus gehörende offensive Expansionspolitik der Führungsmacht der sozialistischen Staaten als Hauptursache für den Kalten Krieg. Kalter Krieg wird der Konflikt zwischen den Westmächten unter Führung der Vereinigten Staaten von Amerika und dem sogenannten Ostblock unter Führung​. Kalter Krieg wird der Konflikt zwischen den Westmächten unter Führung der Vereinigten Staaten von Amerika und dem sogenannten Ostblock unter Führung der Sowjetunion genannt, den diese von 19mit nahezu allen Mitteln austrugen. Mehr als 40 Jahre tobte der Kalte Krieg zwischen den Supermächten USA und Sowjetunion. Offiziell wurde dieser "Krieg" nie erklärt, aber das minderte nicht. Der Kalte Krieg gilt als Bezeichnung für die spannungsreiche Konfrontation der Siegermächte des Zweiten Weltkriegs nach Ihr "kalter" Konflikt und.

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Auf der anderen Seite wurden kommunistische Bildschirmanschlüsse gebildet z. Was ist ein "Kalter Krieg"? Der Kalte Krieg blieb glücklicherweise kalt, doch die atomare Bedrohung bestand zu jeder Zeit. Der amerikanische Präsident Harry S. Truman betrieb eine andere Politik als sein Vorgänger Roosevelt, nämlich eine Politik der Eindämmung des Kommunismus. Der Weg in den Kalten Krieg nach Der Militärgouverneur der USA in Deutschland, General Lucius D. Clay, ordnete am die Einstellung von Reparationsleistungen aus der US-Zone in die Sowjetunion an, weil im Tausch die Lebensmittellieferungen aus der sowjetischen Zone ausblieben. Der Kalte Krieg gilt als Bezeichnung für die spannungsreiche Konfrontation der Siegermächte des Zweiten Weltkriegs nach Mehr als 40 Jahre tobte der Kalte Krieg zwischen den Supermächten USA und Sowjetunion. Offiziell wurde dieser "Krieg" nie erklärt, aber das minderte nicht seine Gefährlichkeit: Zeitweise rückte die Welt nahe an den Abgrund eines Atomkriegs. Der Kalte Krieg beschreibt also keinen echten Krieg, sondern einen Zustand, bei dem es zu machtpolitischen (aber nicht zu direkten militärischen) Auseinandersetzungen zwischen den Supermächten kam.
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Was Ist Der Kalte Krieg Insgesamt prägte der Kalte Krieg die Weltpolitik bis zum Zusammenbruch des sozialistischen Weltsystems ab Die osteuropäischen Staaten unter sowjetischer Vorherrschaft mussten auf amerikanische Wirtschaftshilfe verzichten und wurden ökonomisch eng an die Sowjetunion gebunden. Lediglich drei Luftkorridore sicherten die Versorgung des Westteils der Millionenstadt. Mehr als 40 Jahre währte der Kalte Krieg zwischen dem "Westen" Grey’S Anatomy Besetzung der einen Seite und dem "Osten" auf der anderen. Dies macht deutlich, dass sich die politische Weltordnung neu justiert. Neben der Türkei und Griechenland hatte der amerikanische Game Of Thrones Staffel 5 Episode 1 dabei Karin Kneffel Preise auch den wegen seines Ölreichtums wichtigen Nahen Osten im Psn Plus Juni 2021. Die Sowjetunion wurde zum Jahresende aufgelöst. Aus einigen der neu gegründeten Staaten bildete sich die GUS. Starre Feindbilder bestimmten die Politik im Kalten Krieg. Im Kalten Krieg sollte der Sowjet-Kommunismus aktiv eingedämmt werden, während Bürgerrechts- und Friedensbewegungen auf innergesellschaftliche Konflikte hinwiesen. Die USA gaben zu, die Sowjetunion seit unter Verletzung ihres Luftraums zu beobachten. Oktober an militärisch angriffen. Gray öffentlich vorgestellt hatte. Kennedy und der sowjetische Staatschef Nikita Chruschtschow diesen Konflikt beilegen. Aus westlicher Sicht standen dabei Freiheit und Demokratie gegen totalitäre Diktatur sowie Marktwirtschaft gegen Planwirtschaft. Santiano Von Liebe, Tod Und Freiheit aktuell Klasse 7 Frankreich im Absolutismus Frankreich in der Krise Reformation und Bauernkriege.
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Beide Siegermächte des Zweiten Weltkrieges hatten das Land nach der Kapitulation Japans entlang des Breitengrades geteilt.

Da sowohl der nordkoreanische als auch der südkoreanische Diktator, Kim Il-sung bzw. Syngman Rhee , eine notfalls gewaltsame Vereinigung Koreas unter jeweils ihrer Führung anstrebten, kam es in der Folgezeit zu wiederholten Grenzverletzungen beider Seiten.

Die USA intervenierten daraufhin mit eigenen Verbänden, in deren Folge die Nordkoreaner bis November soweit zurückgedrängt wurden, dass nur das Eingreifen von inoffiziellen chinesischen Truppen wiederum Nordkorea vor US-amerikanischer Besetzung bewahrte.

Weil die Sowjetunion den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen vorübergehend boykottierte , beschloss dieser ein militärisches Eingreifen in den Koreakrieg.

Nach weiteren verlustreichen Kämpfen ohne nennenswerte Erfolge beider Kriegsparteien wurde rund drei Jahre nach Beginn der Auseinandersetzung ein bis heute gültiges Waffenstillstandsabkommen abgeschlossen vgl.

Breitengrad als Grenze zwischen Nord- und Südkorea verankert wurde. Eine Aufarbeitung der Massaker wurde zwischen und durch die Truth and Reconciliation Commission in Südkorea versucht.

In deren Berichten wurden schwere Verbrechen und Menschenrechtsverletzungen [22] festgestellt. In den USA nahm zu Beginn der er-Jahre der Antikommunismus enorm zu.

Das gegründete Komitee für unamerikanische Umtriebe wurde dafür nun zur wichtigsten Schaltstelle. Er bot eine Vereinigung Deutschlands an, wenn dieses keinem Militärbündnis angehöre.

Freie Wahlen erwähnte er zunächst nicht. Die bundesdeutsche Politik vermutete ein Störmanöver. Tatsächlich fanden sich später in sowjetischen Archiven keine Pläne für den Fall, dass der Westen auf das Angebot eingegangen wäre.

Anders als im deutschen Fall hatte es in Österreich schon eine gesamtösterreichische Regierung gegeben, und die sowjetische Besatzungszone in Österreich war in ihrer Bedeutung nicht mit der in Deutschland vergleichbar.

Mit dem Amt Blank begann die westdeutsche Wiederbewaffnung der Bundesrepublik , nachdem im Vorjahr schon der Bundesgrenzschutz BGS gegründet worden war.

Die DDR verfügte bereits in ihrer Gründungszeit mit der Hauptverwaltung Ausbildung über militärische Einheiten.

Als am 5. Die kurze Phase endete mit dem Aufstand in der DDR am Juni , der demonstrierte, dass die DDR-Regierung nicht das Vertrauen ihrer Bürger genoss, dass freie Wahlen sie entmachtet und die Eigenstaatlichkeit der DDR gefährdet hätten.

Damit etablierte sich das sogenannte Gleichgewicht des Schreckens. Dessen Erhaltung bestimmte fortan die Beziehungen der Supermächte und trieb den Rüstungswettlauf zusätzlich voran.

Die USA begannen nun, in Westeuropa auch auf dem Boden der Bundesrepublik nuklearfähige Artillerie und Kurzstreckenraketen aufzustellen.

Eine Folge der abgeschlossenen Pariser Verträge war in der Bundesrepublik die offene Wiederbewaffnung. Der Aufstellung der Bundeswehr als konventionelle, in die NATO-Struktur integrierte Armee folgte im selben Jahr die Gründung des Warschauer Paktes durch die Sowjetunion und ihre Satellitenstaaten und die Aufstellung der Nationalen Volksarmee NVA der DDR aus der bereits vorhandenen Kasernierten Volkspolizei KVP.

Mehrere hunderttausend Demonstranten forderten mit Rundfunkbesetzungen und einem Generalstreik demokratische Wahlen sowie eine Loslösung von der Sowjetunion und riefen Imre Nagy zum Ministerpräsidenten aus.

Als dieser den Austritt aus der Warschauer Pakt-Organisation verkündete, schlugen sowjetische Truppen den Aufstand nieder und töteten etwa Hilfe aus dem Westen, auf die Radio Free Europe Hoffnung gemacht hatte, blieb aus.

Oktober an militärisch angriffen. Im April machte ein Interview Adenauers die Pläne, Atomwaffen auf dem Boden der Bundesrepublik zu stationieren, öffentlich bekannt.

Sie forderte den Verzicht auf Atomwaffen und teilweise den Austritt aus der NATO. Doch seine Vorschläge verlangten den Verzicht auf atomare Bewaffnung der im konventionellen Bereich seinerzeit weit unterlegenen NATO, während der Westen die Auflösung des Warschauer Pakts verlangte.

Als die NATO im Dezember — nach dem Sputnikschock — ihre Atombewaffnung beschloss, war der Rapacki-Plan gescheitert und das atomare Wettrüsten der Blöcke nicht mehr aufzuhalten.

Die Bundeswehr erhielt jedoch keine eigenen Atomwaffen. Kurz zuvor war ein US-Spionageflugzeug über der Sowjetunion abgeschossen worden, wobei der Pilot Francis Gary Powers überlebte und in Gefangenschaft geriet.

Die USA gaben zu, die Sowjetunion seit unter Verletzung ihres Luftraums zu beobachten. Darauf folgte eine Reihe erfolgloser verdeckter Operationen , um das Castro-Regime zu stürzen.

Daneben begann zwischen der Sowjetunion und der VR China der Konflikt um die Führungsrolle im Weltkommunismus. Nachdem die Westmächte das Ultimatum folgenlos hatten verstreichen lassen, formulierte US-Präsident John F.

Die Westmächte griffen daher zunächst nicht ein, als die DDR-Führung unter Walter Ulbricht am August mit Grenzabsperrungen begann, die in die Errichtung der Berliner Mauer mündeten.

Auf einer Pressekonferenz im Juni hatte Ulbricht diese Absicht ausdrücklich bestritten. Damit sollte die Abwanderung von Fachkräften in den Westen, circa 2,6 Millionen Menschen seit , gestoppt werden.

Die staatliche Propaganda behauptete, die Mauer sei ein Antifaschistischer Schutzwall. Am Checkpoint Charlie in Berlin standen sich kurzzeitig sowjetische Panzer und US-Panzer direkt gegenüber.

Es gab nur selten Zwischenfälle mit Waffeneinsatz zwischen Bundesgrenzschutz und Grenztruppen der DDR. Zwischen und wurde auch Afrika für die Weltöffentlichkeit während der Kongo-Krise zu einem Schlachtfeld des Kalten Krieges.

Joseph Kasavubu wurde Staatspräsident, der bedeutende Panafrikanist und Führer der kongolesischen Unabhängigkeitsbewegung Patrice Lumumba wurde der erste Ministerpräsident des jungen Landes.

Den jungen Staat konnte Lumumba allerdings nicht zusammenhalten, da aufgrund mangelnder Fachkräfte die Wirtschaft zusammenbrach, die Armee meuterte, im Herbst eine Invasion der alten Kolonialmacht Belgien stattfand und sezessionistische Bestrebungen in der Provinz Katanga das Land auseinander rissen.

Insbesondere die kontinuierlichen Interventionen Belgiens, der USA, aber auch der Sowjetunion führten zu einer Eskalation und zwischen und zu einem internationalen Stellvertreterkrieg zwischen den beiden Supermächten und der alten Kolonialmacht Belgien.

Januar ermordet. Eine persönliche Beteiligung der CIA sowie des belgischen Geheimdienstes wurde im Jahr bestätigt. Während der Krise kam der damalige Generalsekretär der Vereinten Nationen Dag Hammarskjöld am September bei einem ungeklärten Flugzeugabsturz ums Leben.

Diese Rebellion konnte aber trotz logistischer Unterstützung der Sowjetunion sowie der Volksrepublik China und einer kleinen Kubanischen Expeditions-Truppe unter Che Guevara von der prowestlichen Zentralregierung mit direkter militärischer Unterstützung der United States Air Force und der belgischen Para-Commando-Brigade niedergeschlagen werden.

Nachdem die USA Jupiter - und Thor - Mittelstreckenraketen in der Türkei stationiert hatten, stationierte die Sowjetunion ihrerseits Atomraketen auf Kuba.

Diese hätten die Vorwarnzeiten für einen Angriff auf die USA extrem herabgesetzt. Daraufhin verhängte Präsident Kennedy eine Seeblockade über sowjetische Schiffe, die Kuba anliefen.

Die Situation eskalierte bis zu dem Punkt, als die Kurs auf Kuba haltenden sowjetischen Schiffe abdrehten.

Über geheime diplomatische Kontakte gelang es dem Bruder des Präsidenten, Robert F. Kennedy , Chruschtschow zum Verzicht auf die Raketenstationierung zu bewegen.

Dabei half das der Öffentlichkeit zunächst vorenthaltene Zugeständnis des Abzugs US-amerikanischer Raketen aus der Türkei.

Damit sollte die zunehmende radioaktive Verseuchung der Atmosphäre und der Meere eingedämmt werden. Gleichzeitig wurde damit aber auch ein weiteres nukleares Wettrüsten im Weltraum verhindert.

Anders als unterirdische Tests waren solche Versuche leicht nachzuweisen. Die meisten Staaten, auch die Bundesrepublik Deutschland, unterschrieben den Vertrag, nur die Atommächte Frankreich und China weigerten sich.

Nach dem Koreakrieg hatten die USA die Strategie der Massiven Vergeltung entwickelt, die bei einem Angriff der Sowjetunion den Einsatz ihrer vollen atomaren Streitmacht vorsah.

In Europa gab es die Sorge, die USA könnten unabhängig davon ihren atomaren Schirm verringern. Um diese Befürchtungen zu zerstreuen, stellten die USA den Plan einer Multilateral Force vor, einer NATO-Atomstreitmacht zur See, an der europäische Staaten ohne eigene Atomwaffen sich beteiligen sollten.

Obwohl dieser Plan fallen gelassen wurde, löste die Möglichkeit einer westdeutschen Verfügung über Atomwaffen im Ostblock erhebliche Ängste und entsprechende Gegenpropaganda aus.

Bei den Westalliierten festigt sich die Überzeugung, dass die Sowjetunion eine aggressive und expansive Politik gegenüber dem Westen verfolge.

März verkündet der britische Premier Winston Churchill in einer berühmt gewordenen Rede: "Von Stettin an der Ostsee bis Triest an der Adria ist ein eiserner Vorhang über den Kontinent heruntergegangen.

Auch der US-Journalist Walter Lippmann: Er publiziert ein Buch mit dem Titel "The Cold War" und gibt damit dieser Ära einen Namen.

Im selben Jahr verkündet US-Präsident Harry Truman den neuen Kurs seiner Politik: "containment" lautet die Devise, zu Deutsch "Eindämmung".

Gemeint ist der kommunistische Machtbereich. Ein Kernstück dieser Politik bildet die Truman-Doktrin: Die USA wollen allen Staaten helfen, die vom Kommunismus bedroht werden.

Der neue Kurs umfasst auch ein gigantisches Aufbauprogramm für die kriegsgebeutelte europäische Wirtschaft: den Marshallplan. Als Josef Stalin den osteuropäischen Ländern die Teilnahme an dem US-Aufbauprogramm untersagt, deutet sich die Teilung der Welt an.

Richtig offensichtlich wird die Gründung des Westblocks erst durch die Währungsreform im Juni Ab diesem Zeitpunkt wird in den drei westlichen Besatzungszonen die D-Mark als Zahlungsmittel eingeführt.

Die Sowjets antworten mit einer Totalblockade West-Berlins. Alle Zufahrtswege werden gekappt, die Energie- und Lebensmittelversorgung unterbunden.

In dieser scheinbar ausweglosen Situation organisieren die Westalliierten eine Luftbrücke: Fast ein Jahr lang werden die Bewohner der Westsektoren mit allem Lebensnotwendigen aus der Luft versorgt.

Offiziell gab es übrigens nie eine Kriegserklärung zwischen den Gegnern. Mittlerweile unterscheidet man zwischen verschiedenen Phasen des Kalten Krieges.

Von bis spricht man von der Vorbereitungsphase des Kalten Krieges. Nachdem die Anti-Hitler-Koalition der Alliierte n auseinander gebrochen war, verstärkten sich die Spannungen zwischen der Sowjetunion und den USA.

Der Nachfolger von Präsident Roosevelt, Harry S. Truman , fuhr einen sehr viel härteren Kurs gegenüber der Sowjetunion als sein Vorgänger. So erklärte Präsident Truman im März , die USA werde gegen den Kommunismus mit aller Deutlichkeit vorgehen.

Seine Rede ging als "Truman- Doktrin " in die Geschichte ein und wird als "offizieller Beginn" des Kalten Krieges bezeichnet.

Als Antwort darauf rief ein enger Vertrauter des Sowjetführers Joseph Stalin zum weltweiten Klassenkampf auf. Von an loteten beide Mächte aus, wie weit sie gehen konnten und steckten ihre Gebiete ab.

Vom Kalten Krieg zur Ära der Entspannung Die Kuba-Krise schärfte das Bewusstsein für die Notwenigkeit einer umfassenden Entspannungspolitik zwischen Ost und West.

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Der USA empfahl er als Gegenmittel eine Politik der Stärke zur Festigung eines eigenen Einflussbereiches gegen den sowjetischen Expansionswillen.

Die Politik der Stärke schloss den Aufbau eines westlichen Blocks von befreundeten und verbündeten Staaten ein. Dem dienten auch die wirtschaftlichen Hilfen, die mit dem amerikanischen Marshallplan in die meisten westeuropäischen Staaten zur Überwindung der Kriegszerstörungen und zum Wiederaufbau flossen.

Zwar richtete sich das Angebot der Amerikaner formal auch an einige osteuropäische Staaten. Deren Beteiligung konnte man realistischer Weise aber nicht annehmen.

Die Vermutung liegt also nahe, dass der Marshallplan von vornherein nur an die Westeuropäer gerichtet war. Dadurch, dass die westeuropäischen Staaten bei der Verteilung und Verwendung der Gelder Mitspracherecht erhielten, wurde durch den Marshallplan auch ihr Zusammenhalt gestärkt.

Aber auch in Osteuropa wurde seit das Bündnis der sozialistischen Staaten im Zusammenhang mit der Stalinisierung der Ländern immer fester.

Wer dem nicht folgte, dem drohte, wie Jugoslawien nach Meinungsverschiedenheiten mit der Sowjetunion, der Ausschluss aus der sozialistischen Staatengemeinschaft.

Es gibt wenigstens drei verschiedene Ansätze, Begründungen für den Kalten Krieg zu finden. Die Traditionalisten sehen die Sowjetunion und ihre Verbündeten als allein Schuldige an.

Ihre Erklärung nimmt die Gedanken von KENNAN auf. Sie verweisen folglich auf die zum Wesen des Kommunismus gehörende offensive Expansionspolitik der Führungsmacht der sozialistischen Staaten als Hauptursache für den Kalten Krieg.

Genau umgekehrt argumentieren die Revisionisten. Sie sehen den Hauptschuldigen am Kalten Krieg in den USA. Der Kapitalismus tendiert nach ihrer Auffassung seinem Wesen nach zur Beherrschung der ganzen Welt, was ihn zum Imperialismus macht.

Insofern kann für Revisionisten die kapitalistische Führungsmacht USA in Gänze für den Kalten Krieg verantwortlich sein. Mindestens ist es aber eine Gruppe von Politikern der USA, deren auf Expansion zielende Politik den Beginn des Kalten Krieges verursachte.

Beide Ansätze widerspiegeln letztlich den grundsätzlichen weltanschaulichen Gegensatz zwischen den Blöcken und ihren beiden Führungsmächten.

Ein dritter Ansatz, der der Postrevisionisten zielt hingegen stärker auf Probleme der gegenseitigen Wahrnehmung der konkreten Politik durch die jeweils anderen Seite als Ursache des Kalten Krieges.

Die Postrevisionisten belegen ihre Deutungen durch eine Reihe Beispiele:. Kostenlos bei Duden Learnattack registrieren und ALLES 48 Stunden testen.

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